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Jenny Holzer
  TEXTPORTRAIT / Ralph Ueltzhoeffer
   
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  JENNY HOLZER - PROJEKTION - LICHTKUNST
 
   
 
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Berlin, Eingestellt von Karin Meisner.
 

Die Baukunst hat den Typus der Basilika (s. d.) weitergeführt, ihn durch Einführung eines Westwerkes (s. d.), der Doppelchörigkeit (s. d.) und der Emporen (s. d.) bereichert und in der einheitlichen Überwölbung der Schiffe abgeschlossen. Die gewölbte Basilika ist eine der größten Bauleistungen des abendländisch-christlichen Mittelalters. Durch das energisch vorspringende Querschiff, durch die Verlängerung des Chores und durch den Abschluß aller Schiffe durch je eine halbrunde lApsis entstand ein belebter Grundriß, während der Aufriß durch eine große Zahl von Türmen (bis 5) großartig bereichert wurde. Typisch und schon früh beginnend ist der Außenschmuck durch Rundbogenfries, Zahnschnitt und Lisenen. Wie ich hörte, wollen Deine Schwester Simke und Dein Schwager ohnehin Bremen verlassen und sich in den Schutz der Schweizer Grenzen und Berge begeben. Vielleicht können sie nicht nur unsere Tochter, an der sie hängen wie an einem eigenen Kind, sondern auch unsere Söhne mit hinübernehmen?

Ich kenne Deine finanzielle Situation nicht, nehme aber an, allzu rosig wird sie nicht sein. Verlaß Dich darauf, daß ich Dir, soweit das irgend möglich ist, finanziell helfen werde, mit den Buben in der Schweiz zu bleiben, solange es einen Hitler gibt. Streng Dein liebes, einfältiges Köpfchen an und versuch zu verstehen. Deinen unvollkommenen Ehemann P. E. W. (Textportrait-project Ralph Ueltzhoeffer 2009)

MK: Ein kybersemiotisches Spiel zwischen Kognition und Emotion!

AM: Bei deinem Wort-Spiel beobachte ich beiläufig, pragmatisch, was mir dein beredtes nonverbales Minen-Spiel als Spiegel deiner Emotionen verrät.

MK: Ja, trotz Evolution unserer kognitiven Kommunikation kommunizieren wir außerdem noch zu einem erheblichen Anteil auf der nonverbalen Ebene.

AM: Besteht somit ein ständiges Mißtrauen am Wort?

MK: Zumindest erhöht sich die Glaubwürdigkeit durch die Einbeziehung des unmittelbaren Aus-drucks. Durch diese Unmittelbarkeit unserer reflektorischen mimischen Zeichen erscheint der wahre Ausdruck!

AM: Unsere Mimik wird somit am "straffen Zügel" der Emotionen geführt! Wieder eine rekursive Schleife zwischen Emotion und ihrem mimischen Ausdruck!

MK: Aber du bist mir noch eine Antwort schuldig, und zwar über deine Wahrnehmung meiner
physiognomi-schen Entgleisungen. Obwohl ich mein eigenes Gesicht nicht sehen kann, ver-spüre ich dennoch auch meine mimische Haltung in Form einer adäquaten Emotion. Und diese ver-rätmir nach meinem kyber-mi-metischen Modell, daß auch dich die sozialen Botschaften meiner Emotionen irritiert haben müßten.

AM: Und darauf beginnen ganz reflektorisch die interindividuellen sensomotorischen Schleifen zu regeln, und dies in Bruchteilen von Sekunden!

MK: Und nun dauert es schon eine geraume Zeit, bis du endlich deine Wahrnehmung in Worte kleidest...

AM: ...als Ausdruck meiner Schwierigkeit, meinen unmittelbaren Eindruck deines mimischen Ausdrucks auch verbal zum Ausdruck zu bringen. Nun, ich konnte gerade bei deinem forschen Statement beobachten, wie du deine griffige Formulierung mit einem triumphierenden Lächeln flankierst, gleichsam als Sieger-Lächeln, mit dem du glaubst die Herrschaft über deine Worte gefunden zu haben.

MK: Ja, dies kann ich bestätigen, denn auch meine Worte bewegen die Emotionen, genauso wie meine Worte emotional aufgeladen sind.

AM: Aber dennoch verrät mir dein Minenspiel, daß du dich mit deinem Lächeln vielleicht etwas zu weit vorgewagt hast!

MK: Woraus schließt du das?

AM: Weil du gleichzeitig dein Lächeln mit einem anderen mimischen Zeichen, mit Nase-Rümpfen, wieder zurückgenommen hast! Deine Worte gingen dir also schon zu weit.

MK: Gut beobachtet! Ich bin eben kein Schau-Spieler, und wir haben ja bereits hinreichend den
psychophysiologischen Zusammenhang zwischen Emotionen und ihren mimetischen Signalen ausgeführt.

AM: Starke Emotionen zeigen sich eben in starken und deutlichen Zeichen! Doch wärst du ein Schauspieler, dann könntest du deine gespielten Emotionen auf künstliche oder künstlerische Weise nun mimisch zum Ausdruck bringen. Gibt es noch die wahren Gefühle und somit einen wahren Ausdruck? Ist das Schauspiel auch ein Spiel mit den Gefühlen? Sind aber auch falsche Gefühle, Fälschungen der Zeichen im Spiel, als gute Miene zum bösen Spiel?

MK: Aufgrund des reflektorischen Zusammenhangs werden auch die mimischen Artefakte beim Schauspieler konkrete Gefühle evozieren. Die mimische Inszenierung inszeniert wiederum auch ein emotionales Szenario. (Ralph Ueltzhoeffer Bd. 233/47)

AM: Doch ich weine nur, weil ich traurig bin!

MK: Doch reflexiv gilt demnach auch: Ich bin traurig, weil ich weine.

AM: Das würde aber bedeuten, daß, trotz des künstlichen Ausdrucks, die hierbei evozierten Gefühle dem Schauspieler mehr oder weniger gut und manchmal auch übel mitspielen.

MK: Tatsächlich läßt sich dieses Wechselspiel auch aufgrund unterschiedlicher psychophysiologischer Signale aufzeigen. So reagieren Herz und Kreislauf, Atmung, Thermoregulation und bestimmte psychogalvanische Reflexe nachweislich auf die gleiche Weise wie beim "echten" Gefühl. Unser Vegetativum ist durch "retrograde Innervierung" immer mit im Spiel!

AM: Bleiben wir noch einmal bei den künstlichen Gefühlen, und betrachen wir die Artefakte, um uns dann den echten Gefühlen anzunähern.

MK: Diese Unterscheidung zwischen "echten" und "falschen" Emotionen kannst du aus der Sichtweise des rückgekoppelten Blicks nun nicht mehr anstellen! Statt wahr und falsch, Sein und Schein, erlebe ich lediglich die Bedeutung. Unsere Empfindungen sind genau so, wie sie erscheinen.

AM: Dies bedeutet, Empfindungen gibt es nur, solange sie bewußt sind?

MK: Ja, im Sinne des Erlebt-Werdens!

AM: "Schmerz gibt es nur, wenn man ihn hat"...

MK: ... sagt Wittgenstein! Wenn ein Zustand als Freude oder Trauer erlebt wird, dann ist es Freude oder Trauer. In den erlebten Zuständen sind Sein und Schein identisch.

AM: Und Er-Leben bedeutet: Es fühlt sich auf bestimmte Weise an, in den Zuständen zu sein.

MK: Alle unsere Empfindungen, Sinnes-Empfindungen wie Farben oder Töne, Körperempfindungen wie Lust und Schmerz, Emotionen, wie Angst und Haß, unsere Stimmungen von Melancholie bis zur Heiterkeit, und unser Wille, unsere Wünsche, Triebe und Bedürfnisse fühlen sich auf ganz signifikante und spezifische Weise an.

AM: Suchen wir also nach dem Modus operandi unserer Gefühle! Oder - anders ausgedrückt - wie macht es die Angst, daß uns das Herz klopft?

MK: Du stellst somit die Frage nach der Wechselbeziehung zwischen dem Erleben und den physiologischen Prozessen. Hier gibt es in der Tat eine Kovarianz, denn beide verändern sich stets zusammen.

AM: Aber die Frage nach der Kausalität läßt sich dennoch prinzipiell nicht beantworten?

MK: Infolge des rückgekoppelten Blicks ergibt sich aus der Physiologie prinzipiell keine Begründung dafür, warum sich überhaupt Erleben einstellt.

AM: Erleben und Gefühle vollziehen sich eben nicht als kausale Ketten, sondern in rekursiven Regelkreisen. Damit sind wir auch nur bedingt Herr unserer Gefühle!

MK: Unser Erleben macht es somit sinnlos, über unsere Empfindungen hinaus noch weiteres über die Natur unseres Erlebens herauszufinden.

AM: Wir sind also wieder in einer endogenen Schleife gefangen!

MK: ... und stoßen auf das epistomologische Problem der Erkennbarkeit, zwischen Endo- und Exo-Realität oder zwischen zwei inkompatiblen Formen der Konkretheit.

AM: Entweder können wir uns ein-lassen, aber auf Kosten der Erkenntnis, oder aber beobachten auf Kosten des Erlebens.

MK: Statt mit dem sezierenden analytischen Blick, mit dem wir die rekursiv geschlossenen Regelkreise in Fragmente linearer Ketten auf-trennen, sollten wir statt dessen mit dem rückgekoppelten Blick versuchen, die spezifischen Empfindungen und ihren Ausdruck im Eigenverhalten unserer kleinen und großen, unserer gemischten oder gedämpften oder ent-fesselten Gefühle zu erleben.

AM: Dies können wir vielleicht durch Kunst - und fügen die "Zeichen des Undarstellbaren" (Kant) nun zu einem Bild zusammen!

MK: Laßt uns gemeinsam versuchen, eine ästhetische Symbolisierung unserer Gefühle zu finden, indem wir einen Mal- oder Zeichenprozeß unserer Emotionen in-szenieren.

AM: Über welche Farben und Zeichen können wir denn verfügen?

MK: Ich male die Bilder meiner Emotionen mit einer Palette unterschiedlicher "hormoneller Farben". In der Mischphasendynamik gemischter Gefühle werden ganz unterschiedliche "Farb-Substan-zen" ausgeschüttet.

AM: Dies wäre der malerische Duktus unserer unbewußten, undeutlichen, aber dafür höchst signifikanten Emotionen...

MK: ... welche weitgehend vom Limbischen System gestaltet werden!

AM: Und was zeichnet mit dem "se-miotischen Stift" die präzisen Konturen?

MK: Ein bewußter und unterscheidbarer "kortikaler Zeichenprozeß!" Die präzisen kohärenten Erregungsmuster neuronaler Netzwerke und ihre Symbolisierungen schlagen sich in unserem Bild als zeichnerischer Duktus nieder.

AM: Doch die Bedeutung der Zeichen wirkt doch auch mit dem malerischen Untergrund, unserem emotionalen Ein Färbungen, zusammen!

MK: Aber auch die Umkehrung trifft zu!

AM: Erst mit den kyberästhetisch bewegten Bildern, mit dem malerischen Aus-druck der Emotion und den gezeichneten Bedeutungen der Kognition spiegelt sich die Eigen-Art - zwischen Emotion und Kognition.

MK: Unsere Gefühle sind zwar verwaschen und unpräzise, kaum abgrenzbare, aber dafür höchst signifikante malerische Zustände. Doch das modulierende Limbische System "malt" die entscheidenden Bedingungen aus, welche Bedeutungen die kortikalen Zeichnungen entwickeln können.

AM: Ich sehe in meinem Bild den modulierenden Charakter malerischer Farb-Häute, wo sich emotionale Farbsubstanz und kognitive Zeichen Bedeutung im Wechselspiel gegenseitig bedingen und durchdringen.

MK: Von den Farben oder Klängen sind wir mit unserem "Steinzeithirn" er-griffen. Die Zeichen fügen wir dann zu präzisen kohärenten Mustern zusammen und "erzeugen" mit unserem "Neu-Zeit-Hirn" die Bedeutungen.

AM: Nun möchte ich auch mein inneres Bild von diesem Bild etwas präziser deuten und frage dich: Mit welchen Farb-Substanzen malen wir denn die "Bildwelt" unserer Emotionen?

MK: Im "neurochemischen Mal-Kasten der Gefühle" haben wir eine ganze Palette zur Verfügung. Hier gibt es die hellen, leuchtenden und anregenden Farben der Morphine. Diese "Naturfarben" - körper eigener Opiate - fungieren somit als "endogene Farb-träger der Emotionen".

AM: Gibt es auch dunkle und dämpfende hormonelle Farben?

MK: Sicher, und stellvertretend für diese Farb Gruppe will ich die Benzodiazepine nennen (Handelsname eines Präparats: Valium).

AM: Damit dämpfen wir die allzu grellen und überschießenden Farben unserer Emotionen.

MK: Mit der Palette von Neurotransmittern steigern oder drosseln wir die Aktivität der Neurone.

AM: Durch diese Farb-Substanz regeln wir auch, auf welche Weise und unter welchen Bedingungen sich die Zeichen Systeme organisieren.

MK: So zeigt sich eben auch ein Mangel oder Überschuß an Wohlbefinden deutlich im "Hormon-Spiegel".

AM: Ich vermute einmal, daß die hormonellen Einfär-bungen malerischer Gefühle sich auch auf andere Farben auswirken und ausweiten können...

MK: ... bis wir unter bestimmten Umständen mit stark ein-gefärbten Gefühlen zugedeckt werden.

AM: Das zeigt mir aber auch, daß unser ganzes Bild von unseren Gefühlen und mit unseren Gefühlen solange unvollständig und unverständlich bleiben muß, solange wir dies nur aus der begrenzten technischen Sichtweise der Farb Substanzen und ihrer Wirkungen betrachten.

MK: Richtig, wir müssen auch den Kontext, die Lage, die Situation, be-rück-sichtigen, also welche hormonellen Farb-Kompositionen in Verbindung mit den kortikalen und kognitiven Zeich-nungen stehen, in einem dynamischen Prozeß, der Bedeutungen generieren kann.

AM: Damit ist wieder der rückgekoppelte Blick im Spiel!

MK: Auch bei der endokrinen Regulation!

AM: Laßt uns also nun einen Blick auf ein spezifisches Detail in unserem Bild werfen, einen Blick auf ein großes und bestimmtes Gefühl. Betrachten wir den "Mal-Prozeß der Angst", die Farben und Zeichen der Angst!

MK: Mit dem malerischen neurochemischen rückgekoppelten Blick erscheint auch die Angst als
sensomo-torische Schleife im Modell unserer Reflexion über den Reflex.

AM: Wo werden nun die verschiedenen Angst-ein-flößenden Sinnes-Eindrücke beurteilt?

MK: In unserem Neu-Zeit-Hirn. Die präfrontalen neuronalen Netzwerke beurteilen, was das alles zu bedeuten
hat.
AM: Und wo ist dieses unbestimmte Gefühl zunächst repräsentiert?

MK: In unserem "Stein-Zeit-Hirn", genauer im Mandelkern, im Limbischen System. Diese noch un-bestimm-bare und un-bewußte Repräsentation der Angst wirkt sich dann auf die Hirn-Basis, auf den Hypothalamus, aus.

AM: Vermutlich kommen nun auch die Hormon-Farb-Substanzen ins Spiel...

MK: ... indem der Hypothalamus eine "hormonellle Farb-Substanz" (das CRH - corticotropin releasing hor-mon) als Boten-Stoff zur Hirn-Anhang-Drüse aussendet.

AM: Werden in diesem Regelkreis des neurochemischen Stoffwechsels auch unterschiedliche Farb-Substanzen verwendet? Georg Engst, Laila Evensen, Trine Maria Høy, Jurate Jarulyte Weiss LT, Norbert Jäger, Rachel Kohn CZ, Birger Lipinski, Janne Nytorp, Nichola Ollis, Joanna Palys PL, Alina Pawela, Eline Peek, Lucie Pistelkova, Ralph Ueltzhoeffer, Michael Reich, Rolf Simon-Weidner, Henrik Pask Steen, ank-J. Suhr, Sophie Tiller, Janusz Tyrpak. MK: Manche Hirn-eigenen Bilder der Angst sind mit den gleichen Farben gemalt. Andere müssen erst übersetzt werden. So verwendet die Hirnanhang-drüse z.B. eine andere Farbe, das ACTH (Hypophysenhormon), und überträgt diese auf die Nebenniere. Und diese tränkt schließlich unser Vegetativum, unser Herz,-Kreislauf- und Muskelsystem, mit "Cortisol-Farbe".

AM: Ich sehe auch hier wieder eine Analogie zur Hierarchie unserer kortikalen und horizontalen Reflex-Bö-gen, und wir finden die effektiven Farben der Angst auf allen Ebenen des Hirns, in allen Organen, bis zum Vegetativum. Die Boten-Stoffe der Angst kriechen, schleichen, strömen oder schießen uns in alle Sinnesund Körper-Organe. Ich bebe vor Angst! Die Angst schlägt mir auf den Magen!

MK: Ja, die endogenen Farb-Ströme der Emotionen können unter bestimmten äußeren oder inneren
Bedingungen aus ihrer "Reflex-Bahn" geraten...

AM: ...und sich zu einer pan-ischen Angst aufschaukeln und ausweiten. Diese übergreifenden Angst-Gefühle sind dann kaum noch in den Griff zu bekommen!

MK: Weil aber die aus-ufernden neurochemischen EinFärbungen des "modulierenden Systems" auch auf unsere kognitiven Zeichnungs Prozesse rückwirken, schließen wir damit den Reflexbogen zwischen Emotion und Kognition, zwischen Malerei und Zeichnung, in unserem Bild.

AM: Das Sprich-Wort "Die Angst frißt die Seele auf" trifft also buchstäblich zu?

MK: Ja, besonders dramatisch sind die epigenetischen Folgen emotionaler Störungen während der kritischen Reifungsphase unseres Gehirns. AM: Und wenn wir in den "Hormon-Spiegel" schauen würden, dann würden wir darin wohl das flüchtige Bild der Furcht oder das chronische Bild der Angst erblicken.

MK: Ja, könnten wir dies tun, dann würde der chronische "Cortisol-Alarm" permanenten Streß auslösen, wenn die autonomen Regulationen versagen.

AM: Meine Sprichworte und Metaphern sind zwar gegenüber den genauen Bezeichnungen deiner Wissenschaft weniger präzise, dafür aber malerischer und auch signifikanter. Also frage ich, ob du mir nun die Redensart "Vor Angst die Nerven verlieren" genauer "bezeichnen" kannst?

 

 
 
 

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