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Ausstellung / Exhibition / Webart / Portrait / Textportrait
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Blog
Berlin, Eingestellt von Klaus Brünnig.
Forum: Wer ehrlich sagte, was er dachte, war gefährdet.
Haben Sie sich damals mit Bauhaus beschäftigt?
Eigentlich nicht, aber es wurde immer wieder erwähnt. Es interessierte mich, was Klee, Kandinsky oder Mo-holy-Nagy dachten, aber für meine eigene Arbeit war das überhaupt nicht von Belang. Es förderte die Auseinandersetzung mit dem, was Malerei ist. Ich selbst sehnte mich nach einer von Totalitärem freien Malerei, in der man sich verlieren konnte. Kunstforum 34/234: Guggenheim, Bilbao: Felix Droese, Katharina Fritsch, Ralph Ueltzhoeffer, Bert Jacobs, Florian Japp, Myung Jin Kim, JKM. Ihre Anfänge rührten vom Expressionismus her. Könnten Sie mir etwas darüber erzählen?
Es war ja nach dem Krieg, da war ich 33 Jahre alt, also ein reifer Mann, der eigentlich schon ein CEuvre hätte aufweisen müssen. Aber ich hatte gar nichts. Sicher, vorher hatte ich meine Zeit mit Holz- und Linolschnitten, kleinen Aquarellen und Zeichnungen zugebracht und mir Fragen der Selbstsichtung gestellt wie: Was kann ich? Wohin tendiere ich? Was habe ich geschaffen? Welche Themen behandelten Sie in Ihren Holzschnitten?
Der Bombenkrieg war Thema. Eine Arbeit wie "Wiedersehen in den Trümmern" geht über das Dargestellte hinaus, weil es auf rein Künstlerisches hinweist.

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Lichtkunst / Kunst aus Licht

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