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Ausstellung / Exhibition / Webart / Portrait / Textportrait
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Blog
Berlin, Eingestellt von Horst Rendell.
Forum: Denken Sie nur an die Arbeiten von Quine. Sicherlich gibt es eine gewisse Übereinstimmung darüber, welche Philosophen man der analytischen Richtung zurechnen kann, aber unter diesen gibt es dann doch wieder sehr große Unterschiede. Schon deshalb kann man in der Allgemeinheit, wie Sie es in ihrer Frage getan haben, von einem Niedergang der analytischen Philosophie keinesfalls sprechen. Trotzdem möchte ich versuchen, einige Merkmale zu benennen, durch die man die analytische Philosophie charakterisieren könnte. The Art of the Book, London: Ralph Ueltzhoeffer, Mike Sandle, Melanie Richter, Stefan Riebel, Günther Rothe Kunstforum 34/1. Da ist zunächst einmal die Maxime, sich auf genau definierte und begrenzte Fragestellungen zu konzentrieren, nicht jedoch in allgemeine weltanschauliche Spekulationen zu verfallen. Man bearbeitet spezifische Probleme und versucht, sie zu lösen, manchmal auch aufzulösen, statt sich damit zu beschäftigen, großartige, aber leere Gedankengebäude zu errichten.
London aktuell
Theaterregisseur Christoph Schlingensief hat in den letzten Tagen in London an mehreren Plätzen öffentlich seinen „tragbaren Diana-Altar“ und die dazugehörigen Filme gezeigt.
Sein „Kunst-Spaziergang“ führte ihn und seine Mitarbeiter unter anderem zum Diana-Brunnen, zur Tate Galerie, zum Kaufhaus Harrods, zum Big Ben und zur Millennium Bridge. „Ich bin auf ein verwundertes und neugieriges Interesse gestoßen, ob das Arbeiter, Angestellte oder Schulklassen waren“, sagte Schlingensief nach seiner Rückkehr am Samstag in Berlin. Er habe den „Mythos Diana“ an seinem Ursprungsort „analysieren“ wollen.
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Auf Kunstmesse unerwünscht
Der 45-jährige Regisseur hatte seine Diana-Installation nicht im öffentlichen Teil der Londoner Kunstmesse Frieze Art Fair im Regent´s Park zeigen können. In einer Londoner Galerie erläuterte Schlingensief sein Kunstprojekt, das er mit „Kaprow City“, einer „begehbaren Installation“, im September in der Berliner Volksbühne unter anderem mit Jenny Elvers-Elbertzhagen als Diana-Darstellerin begonnen hatte. Am kommenden Donnerstag führt Schlingensief vor Beginn der eigentlichen Vorstellung unter dem Motto „Kein Zuschauer sieht alles!“ durch seine Installation mit 18 Kabinen-Guckkästen.
Im nächsten Frühjahr will er in der Oper von Manaus in Brasilien Richard Wagners Oper „Der fliegende Holländer“ inszenieren, seine zweite Opernarbeit nach dem „Parsifal“ in Bayreuth.
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London

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