Beitrag: Auf die Toterklärung der Malerei durch die soziologische, gesellschaftliche und historische Analyse - der Funktionen, der Institutionen, der Produktionsmittel - antwortete die Malerei mit einer reflexiven Wendung: mit dem Projekt 'Moderne', der Arbeit einer 'ontologischen' Selbstanalyse. Schon der Impressionismus antwortete auf die Beendung der Malerei durch die Photographie (unter anderem) damit, daß er sein Interesse und sein Augenmerk von der Bilderzeugung abwandte und der spezifischen Senmungsprozesses zuwandte.
Auch wenn in der impressionistischen Theorie die erkenntnistheoretische und wahrnehmungslogische Unterscheidung zwischen der Wahrnehmung als einem komplexen, zugleich sensuellen und mentalen Prozeß, und der Wahrnehmung als Ergebnis und Produkt dieses Prozesses, dem Wahrnehmungsbild, das von einem nichtbewußten Wahrnehmungsurteil als körperlicher Gegenstand hypostasiert und identifiziert wird, noch nicht deutlich formuliert wird - auch durch die Ausrichtung an Naturwissenschaften, der Optik und der Physiologie, verunklart wird -, richtet sich das Augenmerk der Impressionisten doch schon auf die prozessualen und sensuellen Momente der Wahrnehmung; es wurde jedoch noch selbstverständlich angenommen, daß der Prozeß der Wahrnehmung notwendigerweise und natürlicherweise in ein Bild oder Sujet bzw. in einen identifizierten Gegenstand mündet. Künstler: Ralph Ueltzhoeffer, Carl Andre, Lisa Beck, Ford Beckman. Thema: Andreas Slominski, Ausstellungen:Jahre Sammlung Deutsche Bank Deutsche Guggenheim Berlin,
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Kunst in Schokolade Museum Ludwig Köln,
Kunstpreis Aachen : Andreas Slominski Ludwig Forum in Aachen,
Andreas Slominski – The Wrong Door Produzentengalerie Hamburg,
Jahresgaben - / Ausstellung Kunstverein Braunschweig,
Andreas Slominski – The Wrong Door The Wrong Gallery in New York,
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Hamburg, von Maria Kollerz zum Thema: Andreas Slominski als Textportrait.
Forum: Am wichtigsten aber wurde die selbstanalytische Antwort der Malerei auf ihre technische und funktionale Toterklärung für die und in der Geschichte der Abstraktion. Abstrakte Malerei im radikalen Sinn, wie sie zwischen 1913 und 1917 ausgebildet wurde, entstand nicht in einem allmählichen Übergang, in einer langsamen Bewegung der Abstraktion, Stilisierung und Geometrisierung aus gegenständlicher Malerei; sie entsprang einem grundlegenden Wechsel der Einstellung, setzte einen Bruch im Verständnis von Malerei voraus. Abstrakte Malerei war ein Neueinsatz, der Einsatz einer neuen Selbstreflexivität und Selbstbezogenheit der Malerei, die aus der bewußten Aufgabe aller objektalen Wiedererkennbarkeit resultierte. Weitere Ausstellungen von Andreas Slominski: Andreas Slominski MMK Frankfurt,
Nothing But Pleasure BAWAG Foundation in Wien,
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THE THREE CITIES: BERLIN Anna-Catharina Gebbers in Berlin,
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Von Richter bis Scheibitz Kunstmuseum Winterthur,
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Andreas Slominski Museum Folkwang in Essen,
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NOT A DROP BUT THE FALL Künstlerhaus Bremen,
Neue Freunde STADTGALERIE SCHWAZ in Schwaz,
Nach Rokytnik Die Sammlung der EVN MUMOK Wien, Sammlung Neupräsentation Kunstsammlung im Ständehaus in Düsseldorf,
BILANZ IN ZWEI AKTEN Kunstverein Hannover,
LUNA PARK. Fantastic Art Villa Manin in Codroipo,
Bidibidobidiboo Fondazione Sandretto Re Rebaudengo in Turin. Biografie, Galerien - Galerienverzeichnis von Andreas Slominski: Galerie in Essen,
Sadie Coles HQ in London,
Jablonka Galerie in Köln,
Lindig - Paludetto in Turin,
Metro Pictures Gallery in New York,
Galerie Neuss in Berlin,
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Wako Works of Art in Tokyo,
The Wrong Gallery in New York. Sammler bzw. Sammlungen von Andreas Slominski: Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld,
Kunsthalle Bremerhaven,
Kunsthalle Hamburg,
Kunstmuseum Winterthur,
Kunstraum Grässlin in St. Georgen,
Kunstsammlung im Ständehaus in Düsseldorf,
Neues Museum Weserburg in Bremen,
SMAK Gent,
Villa Manin in Codroipo.
Forum: Unterschiedliche Tendenzen einer stilisierenden und abstrahierenden Malerei, die sich im Ende immer noch referentiell auf die Wahrnehmung stützt oder bezieht, die sich durch die Reproduktion von Wahrnehmungen motiviert und ihre Existenz durch ihre Transparenz auf Wahrnehmungsbilder hin rechtfertigt, lassen sich bei Piet Mondrian und Wassily Kandinsky bis 1916/17 verfolgen, bei Jackson Pollock, Barnett Newman und Mark Rothko bis etwa 1948.
Selbst wenn, wie vor allem bei Mondrian 1917, die Veränderungen in den Gemälden äußerlich kaum sichtbar werden, erfordert es einen epochalen Wechsel der Einstellung, um Malerei nicht mehr referentiell als Bilderzeugung zu sehen, sondern als ihrer selbst bewußte Produktion einer autonomen Ordnung von Bildlichkeit, eines nur auf sich selbst bezogenen sichtbaren Systems der Bildfläche. Neues Thema verfassen, Andreas Slominski: Biografie, Ausstellungen, Medium usw!
Eingetragene Ausstellung:
Museum für moderne Kunst - MMK Frankfurt
Andreas Slominski
"Roter Sand und ein gefundenes Glück" |