KUNSTFORUM
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Julien Roux Galerie Hamburg: Hengevoss-Duerkop

Galerie Hengevoss-Duerkop Hamburg, Kunstausstellung: Julien Roux, Titel der Ausstellung: Triangular Colorful Constructions. Zeitraum der Ausstellung - Vernissage / Ausstellungsbeginn und Ausstellungsende: 27.10.10. Ausstellungsrezensionen, Galerie Hengevoss-Duerkop Hamburg: Informationen über Künstler und Werke: Julien Roux. Forumsbeiträge zur aktuellen Ausstellung: Julien Roux; Ralph Ueltzhoeffer; Eva Hild. Forumsbeitrag, Ausstellung von Julien Roux, Galerie Hengevoss-Duerkop Hamburg: Aktualisierte Beiträge.
Diskussionsforum Kunst: Julien Roux

Passend zur Ausstellung: Julien Roux Galerie Hamburg: Hengevoss-Duerkop


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Sartorial (London) Contemporary Art

Sartorial Contemporary Art London, Kunstausstellung: Martin Lea Brown, Titel der Ausstellung: Fool’s Gold. Zeitraum der Ausstellung - Vernissage / Ausstellungsbeginn und Ausstellungsende: 13.01.09. Ausstellungsrezensionen, Sartorial Contemporary Art London: Informationen über Künstler und Werke: Martin Lea Brown. Forumsbeiträge zur aktuellen Ausstellung: Sartorial Contemporary Art London. Kunstprojekte im öffentlichen Raum u.A. Ralph Ueltzhoeffer, Textportraits - Texte zur Kunst von Adrian Mann: Martin Lea Brown, Sartorial Contemporary Art London: Einträge:
Diskussionsforum Kunst: Martin Lea Brown

Passend zur Ausstellung: Sartorial (London) Contemporary Art


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Biennale Venedig 2011 - 54. Biennale

54. Biennale Venedig 2011

Mit dabei sind 89 Nationen in 28 Pavillons die sich auf dem Arsenal und den verschiedenen Palazzi eingerichtet haben. Der Deutsche Pavillon präsentiert sich in diesem Jahr als Reliquienschrein, gestaltet von dem mittlerweile verstorbenen Christoph Schlingensief.
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Glaskunst

Die Tiffany Glaskunst GmbH schreibt für Glaskünstler und –gestalter, Kunsthandwerker und Designer einen Wettbewerb beautiful nature aus. Jeder darf nur 1-3 Fotos von einem einzigen Objekt einreichen, das „überwiegend aus Glas“ bestehen muss. 15 prämierte Objekte werden am 6./7.5. 2011 als Fotoausstellung präsentiert. Anmeldedaten und genaue Infos unter www.tgk.de, e-mail: competition@tgk.de.


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Art Karlsruhe 2011

ART Karlsruhe, Kunstmesse vom 10. bis 13. März 2011.
Mit ihren One-Artist-Shows, Skulpturenplätze sowie exklusive Sonderausstellungen hat die Art Karlsruhe Erfolgsgeschichte geschrieben. Als „Drehscheibe der Kunst“ wird die achte Art Karlsruhe, die vom 10. bis 13. März 2011 in der Messe Karlsruhe stattfindet, zur „schönsten Galerie Süddeutschlands“.
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Hannes Broecker - Dresden

Hannes Broecker: Dresden, Galerie Baer | Ausstellungstitel: Mein Block, Dein Virtel | Ausstellungszeitraum: 17.09.10 - 29.10.10. Rubrik: Ausstellungen Galerie Baer Dresden: Hannes Broecker / Künstler Biografie im Kunstforum (kunst-kultur-forum) für Hannes Broecker, Gruppenausstellung:
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Wolfgang Betke - Berlin

Galerie ScheiblerMitte: Wolfgang Betke - “Ich wär so gern Dein Schmuckeremit!” (Dauer der Ausstellung: 11. September – 16. Oktober 2010, Eröffnung: 10. April 2010, 18 - 21 Uhr). Ort: Charlottenstraße 2, 10969 Berlin.

PRESSETEXT: Mit diesem Hinweis auf die dekadente Showversion des Eremiten, als Angestellter in englischen
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Emano: Unterführungen, Brachflächen, Industriegeländen

Zeitzeuge “Emano” (12.06) .

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Aktuell:

C/O Berlin: Gregory Crewdson - In a Lonely Place

C/O Berlin, präsentiert vom 2. Juli bis 4. September 2011 die Ausstellung In a Lonely Place des amerikanischen Fotografen Gregory Crewdson. Die Eröffnung ist am Freitag, den 1. Juli 2011, um 19 Uhr im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in Berlin-Mitte.

Namenlose Suburbs in den USA. Wohnungen sind vermüllt, Straßen leer gefegt, Bahngleise zugewachsen und verfallene Häuser in Flammen. Die Spuren der Industrialisierung und Zivilsation wirken wie Ruinen. Gewaltig bemächtigt sich die Natur dieser Orte, doch weder idyllisch noch romantisch. Menschen stolpern orientierungslos und fast unbeteiligt durch eine bedrohliche Szenerie. Ohne Blickkontakt wendet sich jeder vom anderen ab und reagiert nicht auf diese apokalyptische Sprachlosigkeit. Auch wenn keine unmittelbare Gewalt sichtbar ist, ist sie doch allgegenwärtig spürbar. Leere, Einsamkeit, Statik und Paranoia – die perfekt arrangierten Fotografien von Gregory Crewdson kehren die Schattenseiten des amerikanischen Traums zwischen Normalität und Grauen von Innen nach Außen.

Im Unterschied zum klassischen Thriller machen die Menschen auf Gregory Crewdsons detailreichen Tableaus aus der Serie Beneath the Roses keine Anstalten, etwas zu ändern, sich zu wehren oder ihr Leben zu retten. Teilnahmslos, leer und ferngesteuert haben sie sich mit dem Mysteriösen des Alltags abgefunden. Diese umgreifende Entfremdung wirkt in der hyperrealistischen Darstellung umso irritirender und beunruhigender. So werden der bürgerliche Lebensentwurf und die typische Vorstadtidylle als beklemmende Vorhölle enttarnt. Nicht der soziale Aufstieg ist in Szene gesetzt, sondern die verdrängten seelischen Abgründe. In den rätselhaften Bildern ist das Unheimliche nichts Neues oder Fremdes, sondern das Vertraute von nebenan.

Die großformatigen Fotografien sind inszenierte Anti-Narration. Anfang und Ende der Erzählungen liegen außerhalb des Bildauschnittes, so dass der Inhalt sich stets in einem Schwebezustand befindet, ohne je aufgelöst zu werden. Jeder Anhaltspunkt erweist sich als trügerisch. Mit diesem Bekenntnis zu breit angelegter Erzählkunst entwickelt Gregory Crewdson die Traditionslinie der inszenierten Fotografie weiter, die sich seit Cindy Sherman und Jeff Wall als eine der wichtigsten Ausdrucksformen gegenwärtiger Fotokunst erweist. Sein Werk ist zudem stark geprägt von der Bildwelt des amerikanischen Hollywoodkinos, insbesondere von der Thematik und Bildsprache David Lynchs und Steven Spielbergs.

Gleichzeitig zerstört Gregory Crewdson bewusst mit filmischen Mitteln den Nimbus des Authentischen und Dokumentarischen, der dem Medium Fotografie bis heute anhaftet. Dafür betreibt er einen immensen Aufwand, lässt Kulissen bauen, beschäftigt einen großen Stab von bis zu 150 Mitarbeitern und heuert Filmstars an. Sie kreieren seine Traumbilder über mehrere Tage hinweg. Nach den Aufnahmen bearbeitet er die Bilder am Computer, kopiert ein und dasselbe Motiv exakt übereinander und erreicht damit eine gleichmäßige Tiefenschärfe und Mehrdimensionalität. Durch diese Technik entfaltet sich eine surreale, übernatürliche Suggestivkraft, der man sich kaum entziehen kann.

In der Serie Sanctuary hingegen fokussiert Gregory Crewdson rein auf die szenografische Architektur und hebt so die Illusionstechniken hervor, die er vorher selbst für seine Sets genutzt oder gebaut hat. Es sind Dokumentarfotografien vom leeren Studio der Cinecittá in Rom, die das verborgene Leben des Films und deren verbliebenen Artefakte nach einer Produktion zeigen – Stützkonstruktionen von Fassaden, Baugerüste, von Gras überwucherte Gassen, zerstörte Statuen, alte Graffiti und Wasserpfützen. Die Schwarz/Weiß-Fotografien zeigen eine irreale, ruhige Welt ohne Leben im intensiven Licht des Morgengrauens und der Dämmerung.

Fireflies hingegen, seine früheste Serie in dieser Ausstellung, besteht aus kleinen, monochromen Bildern und zeigen eine radikale Abkehr von Gregory Crewdsons Stil der großformatigen, kinematografischen Fotografien. Die Bilder bestechen durch ein fein komponiertes Licht und eine intensive Farbigkeit. Inhaltlich führen sie das bisherige Oeuvre von Gregory Crewdson weiter – seine Faszination für die gewöhnliche Landschaft, Licht als narratives Element und die Natur als psychologisches Mysterium.

Gregory Crewdson, 1962 in Brooklyn geboren, ist der Sohn eines Psychoanalytikers und studierte an der State University of New York und der Yale University. Anfang der 1990er Jahre erregte er mit der Serie „Natural Wonder“, in der die Natur als magisch-mythischer Ort dargestellt wird, erstmals Aufmerksamkeit. Seit 1994 ist er Professor für Fotografie an der Yale University. Sowohl das renommierte Whitney Museum of American Art als auch das New Yorker Guggenheim Museum widmeten ihm in den letzten Jahren große Ausstellungen.

C/O Berlin präsentiert ca. 90 großformatige Fotografien aus den Serien „Fireflies“ (1996), „Beneath the Roses“ (2003 bis 2007) und „Sanctuary“ (2010). Das Kulturhuset in Stockholm sowie The Royal Library/National Museum of Photography in Kopenhagen, sind Kooperationspartner.

Ringmauer und Wehrtürme

Ringmauer (A), die einen Ort (Stadt) umgebende Befestigungsmauer; sie wird an bestimmten Stellen durch die Tore und die Wehrtürme unterbrochen Risalit (A), ein In der ganzen Höhe eines Baues vorspringender Mauerteil. Je nach der Lage gibt es Mittel-Adarga, Selten- und Eckrdsalite.
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